Opel Tigra TwinTop

Opel Tigra Twintop (2004–2009)

Der Opel Tigra TwinTop ist ein Roadster (intern: Typ x-c/Roadster), der von Juni 2004 bis Mai 2009 in Frankreich bei der Firma Heuliez hergestellt wurde. Es stellt u. a. aufgrund seines Namens den Nachfolger des bis Mitte 2001 gefertigten Coupés Opel Tigra dar.

Nach einer Pause von rund drei Jahren bot Opel ab Oktober 2004 wieder ein Modell mit dem Namen Tigra, der nun allerdings kein Coupé, sondern einen kleinen Roadster darstellte. Der Wagen verfügt zudem über ein versenkbares Stahldach, daher auch der Name „TwinTop“.

Im Motorenprogamm standen zwei Benziner (1,4 und 1,8 l) sowie ein Diesel (1,3 CDTI) zur Verfügung.

Er basiert auf der Gamma-Plattform von GM: Die Aggregate, die Fahrzeugbasis und die Innenausstattung stammen weitestgehend aus dem Corsa C. Der CDTI-Motor wurde gemeinsam von GM Powertrain und Fiat entwickelt.

Nach Beendigung des Joint Ventures teilen sich General Motors und Fiat die geistigen Rechte an diesem Motor, die Fertigung erfolgt aufgrund langfristiger Lieferverträge weiterhin bei Fiat. Der 1,3 CDTI aus der ECOTEC-Triebwerkfamilie von Opel wurde zum Motor des Jahres 2005 in der Klasse von 1,0 bis 1,4 l Hubraum gewählt.

Im Gegensatz zu anderen Autos mit versenkbarem Stahldach verschwindet das zweiteilige Dach nicht komplett im Kofferraum, sondern eher hinter den Sitzen. Dies hat zur Folge, dass auch mit geöffnetem Dach ein Kofferraumvolumen von 167 Liter zur Verfügung steht. Bei geschlossenem Dach beträgt das Volumen des Kofferraums 328 Liter. Hinter den Sitzen befindet sich noch ein weiteres Staufach, das 53 Liter fasst.

Die Produktion des Opel Tigra endete nach 90.874 hergestellten Exemplaren im Mai 2009.

1: EU-Basismodell mit serienmäßiger Ausstattung und 5-Gang-Schaltgetriebe.

Aktuelle Pkws und Nutzfahrzeuge: Adam | Ampera | Astra | Astra Family | Cascada | Combo | Corsa | Insignia | Karl | Meriva | Mokka | Movano | Vivaro | Zafira Family | Zafira Tourer

Historische Personenwagen ab 1945: 1200 | 1900 | Admiral (A, B) | Agila | Antara | Ascona (A, B, C) | Astra (F, G, H, J) | Blazer | Calais | Calibra | Chevette | Commodore | Corsa (A, B, C, D) | Diplomat (A, B) | Frontera | Gemini | GT | GT Roadster | HydroGen4 | K-180 | Kadett (A, B, C, D, E) | Opel Kapitän (1948, 1951, 1954, P 2,5, P 2,6, A, B) | Kikinda | Manta | Meriva A | Monterey | Monza (A1, A2) | Olympia A | Olympia Rekord | Omega (A, B) | Rekord (P, P2, A, B, C, D, E) | Senator (A, B) | Signum | Sintra | Speedster | Tigra | Tigra TwinTop | Vectra (A, B, C) | Vita (A, B) | Zafira (A, B)

Historische Personenwagen 1919–1940: 4/12 PS / 4/14 PS / 4/16 PS / 4/18 PS / 4/20 PS „Laubfrosch“ | 7/34 PS | 8/40 PS | 9/25 PS | 9/30 PS | 10/30 PS | 10/35 PS | 10/40 PS | 10/45 PS | 10/50 PS | 12/50 PS | 14/48 PS | 14/50 PS | 15/60 PS | 16/60 PS | 21/55 PS | 30/75 PS | 1 Liter | 1,1 Liter „Laubfrosch“ | 1,2 Liter | 1,3 Liter | 1,8 Liter | 3,7 Liter | 4,2 Liter | 6 | Admiral (1937) | Kadett (1936) | Kapitän (1938) | Olympia (1935) | P4 | Regent | Super 6 | 8M21

Historische Personenwagen 1899–1918: Patentmotorwagen „Lutzmann“ | 4/8 PS „Doktorwagen“ | 5/12 PS / 5/14 PS „Puppchen“ | 6/12 PS | 6/14 PS | 6/16 PS | 8/9 PS | 8/16 PS | 8/20 PS | 8/22 PS | 9 PS | 9/10 PS | 9/25 PS | 10/12 PS | 10/18 PS | 10/20 PS | 10/24 PS | 10/25 PS | 10/28 PS | 12 PS | 12/14 PS | 12/34 PS | 13/30 PS | 14 PS | 14/20 PS | 14/22 PS | 14/30 PS | 14/34 PS | 14/38 PS | 15/24 PS | 16/18 PS | 16/35 PS | 18/30 PS | 18/40 PS | 18/50 PS | 20/22 PS | 20/45 PS | 21/45 PS | 24/50 PS | 25/30 PS | 25/40 PS | 25/55 PS | 28/70 PS | 29/50 PS | 29/70 PS | 30/32 PS | 30/50 PS | 32/50 PS | 33/60 PS | 34/65 PS | 34/80 PS | 35/40 PS | 35/60 PS | 40/100 PS | 45/50 PS

Historische Nutzfahrzeuge: Arena | Blitz | Blitz 3,6 (Wehrmacht) | Bedford Blitz | Campo

Konzeptfahrzeuge und Prototypen: Ampera | Antara GTC | Astra OPC X-treme | CD Concept | Corsa Moon | Dieselweltrekord GT | Eco Speedster | Flextreme GT/E | GT Experimental | GT/W | GT2 | GT Concept | GTC Concept | HydroGen3 | Insignia (Studie) | Junior | Kadett Strolch | Monza Concept&nbsp

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;| OSV 40 | RAK2 | RAK3 | RAK e | Slalom | Signum Concept | Tech 1 | Trixx | Twin

Rennwagen: Astra V8 Coupé | Calibra V6 | Lotus Omega | Vectra GTS V8

Figurengedicht

Ein Figurengedicht (auch Kalligramm) ist ein Gedicht, das nicht nur als „literarischer Text“ funktioniert, sondern darüber hinaus auch noch in optischer Hinsicht eine weitere Bedeutungsebene aufbaut, zum Beispiel durch Formung des Textkörpers.

Figurengedichte sind schon seit der Antike bekannt

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, so bei Publilius Optatianus Porfyrius oder Venantius Fortunatus. Als unmittelbare Vorläufer haben die altgriechischen Technopaignia zu gelten, aber auch Gittergedichte aus Ägypten. Zauberformeln oder Inschriften (beispielsweise in Pompeii) wurden oft in kunstvoller Form geschrieben bzw. gezeichnet.

Vor allem christliche Denker der Spätantike und des frühen Mittelalters verfassten Figurengedichte als religiös inspirierte Gittergedichte mcm taschen sale. Die Gittergedichte bestanden aus einem Buchstabenraster, wie man es heute von Wortsuch-Rätseln in Zeitschriften kennt. Sogenannte „In-Texte“ mit besonders wichtigen Aussagen wurden in diesem Raster häufig besonders hervorgehoben. Sie hatten häufig die Form eines Kreuzes oder eines anderen christlichen Motivs. Die Anzahl der verwendeten Buchstaben ging zudem häufig auf zahlenmystische Überlegungen zurück, so dass in einem einzigen Figurengedicht oftmals mehrere Sinnebenen zu finden sind

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.

Zu den besonders bedeutenden Beispielen gehört das Buch De laudibus sanctae crucis („Vom Lob des heiligen Kreuzes“, 825/826) mit 28 Kreuzgedichten, verfasst vom Gelehrten Rabanus Maurus (780-856).

Ihre größte Blütezeit erlebten die Figurengedichte jedoch erst in der manieristischen Lyrik des Barock, und zahlreiche damalige Dichter wie z. B. Catharina Regina von Greiffenberg und Theodor Kornfeld wetteiferten auf diesem Gebiet.

Greiffenbergs Über den gekreuzigten Jesus in der Handschrift …

… und im Druck

Gedicht aus den Poèmes à Lou von Apollinaire

Beispiele aus neuerer Zeit finden sich bei den französischen Dichtern Guillaume Apollinaire und Stéphane Mallarmé (Un coup de dés jamais n’abolira le hasard (1897)), bei Autoren der konkreten Poesie wie etwa Eugen Gomringer, bei Ernst Jandl, sowie bei Christian Morgenstern:

kkStB 89

Die kkStB 89 war eine Tenderlokomotivreihe der k.k

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. Staatsbahnen Österreichs, deren Lokomotiven ursprünglich von der Kremstalbahn (KTB) stammten.

Die KTB beschaffte diese vier kleinen Tenderlokomotiven für den leichten Personenverkehr und für den Verschub. Die offensichtlich nach bayerischen Vorbild gebauten Lokomotiven wurden von Krauss in Linz geliefert. Die Maschinen gehörten bei der KTB der Serie III an und hatten die Namen „BAD HALL“, „MICHELDORF“, „FRAUENSTEIN“ und „STEYERLING“. Nach der Verstaatlichung 1906 reihte die kkStB sie als 89.01-04 ein.

Nach 1918 kamen alle vier Maschinen zur BBÖ, die sie bis 1929 ausmusterte.

kkStB: Schnell- und Personenzug- | Güterzug- | Leichte | Schmalspur- | Dampftriebwagen | Schlepptender | Wasserwagen 

BBÖ: Schnell- und Personenzug- | Güterzug- | Leichte | Schmalspur- | Dampftriebwagen | Schlepptender 

ÖBB: Dampflokomotiven | Dampftriebwagen | Schlepptender 

Alte Staatsbahnen: SStB | NStB | ÖStB | SöStB | LVStB | Tiroler StB 

Privatbahnen: KFNB | StEG | ÖNWB / SNDVB | SB

Sonstige: k.u.k. HB

Liste der Biografien/Gis

Biografien: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z ?

Ga – Gb – Gd – Ge – Gf – Gh – Gi – Gj – Gk – Gl – Gm – Gn – Go – Gq – Gr – Gs – Gu – Gv – Gw – Gy – Gz

Gia – Gib – Gic – Gid – Gie – Gif – Gig – Gih – Gij – Gik – Gil – Gim – Gin – Gio – Gip – Gir – Gis – Git – Giu – Giv – Giw – Giz

Biografien: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z ?

Ga – Gb – Gd – Ge – Gf – Gh – Gi – Gj – Gk – Gl – Gm – Gn – Go – Gq&nbsp

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;– Gr – Gs – Gu – Gv – Gw – Gy – Gz

Gia – Gib – Gic&nbsp

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;– Gid – Gie – Gif – Gig – Gih – Gij&nbsp

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;– Gik – Gil – Gim – Gin – Gio – Gip – Gir – Gis – Git – Giu – Giv – Giw – Giz

Polizeiruf 110: Gefährliche Küsse

Gefährliche Küsse ist ein deutscher Kriminalfilm von Manfred Stelzer aus dem Jahr 1996. Der Fernsehfilm erschien als 181. Folge der Filmreihe Polizeiruf 110.

In der Sperrzone in Tschernobyl erhält Jakob Smiri einen Auftrag, der ihn nach Schwerin führt. Hier beschattet er Silke Kuhlmann, die Frau von Rechtsanwalt Jan Kuhlmann. Er folgt ihr zu ihrem Liebhaber, dem Nacktputzer Karl Saibel. Silke will mit Saibel schlafen, doch weist er sie wegen eines Termins zurück. Silke verlässt ihn und wird kurz darauf von Smiri im Fahrstuhl getötet. Smiri kann ungesehen entkommen und reist in die Ukraine zurück.

Kriminalhauptkommissar Jens Hinrichs sucht eine Ehefrau, wird jedoch vom Treff mit einer Internetbekanntschaft in einem Café direkt zum Tatort gerufen. Da Kellermann von der Mordkommission erkrankt ist, darf Hinrichs mit Kriminalkommissar Groth zusammen seinen ersten Mordfall bearbeiten. Groth ist schon vor ihm da und hat alle Aufgaben erledigt, die Hinrichs eigentlich erst voller Elan angehen will. Hinrichs ist verstimmt, glaubt er doch, dass Groth gegen ihn arbeitet.

Als Täter kommt zunächst nur Karl Saibel infrage, der kurz nach Silkes Verschwinden ebenfalls das Haus verlassen hat, um zu seinem Termin zu gehen. Er gibt an, dass der Fahrstuhl besetzt war, weswegen er die Treppe nahm. Die Spuren am Tatort bestätigen dies. Neben Silkes Fingerabdrücken finden sich auch die einer unbekannten Person. Sonnenblumenkernschalen, die Groth im Treppenhaus fand, weisen deutliche radioaktive Spuren auf. Hinrichs hält einen Auftragsmord für möglich, was Groth in Schwerin vollkommen abwegig erscheint.

Groth hört sich bei seinen früheren Freunden von der sowjetischen Armee um und erhält den Namen Romanoff, der angeblich alles organisieren kann. Auf der Suche nach den Auftraggebern für einen möglichen Mord schauen Hinrichs und Groth bei Witwer Jan Kuhlmann vorbei und sind erstaunt, dass bei ihm bereits eine neue Frau aus Polen als Geliebte lebt. Hinrichs vermutet, dass das organisierte Verbrechen nicht nur für den Mord der Ehefrau zuständig ist, sondern auf Bestellung auch eine neue Frau organisiert. Mit Zustimmung seines Vorgesetzten Dr. Stuber beginnt Hinrichs, verdeckt zu ermitteln.

Hinrichs wendet sich über Mittelsmänner an Romanoff, der ihm ein Treffen in drei Tagen verspricht. In dieser Zeit mietet Dr. Stuber für Hinrichs eine eigene Wohnung an und besorgt ihm eine „Ehefrau“, Kriminologin Anita. Sie soll als Lockvogel dienen und Ziel des Mordanschlags werden. Hinrichs zahlt 15.000 Mark für die Ermordung, verliebt sich während des mehrtägigen Zusammenlebens jedoch tatsächlich ein wenig in Anita, die gut aussieht und gut kochen kann. Akribisch plant er alles, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Sie ist für den Killer als Museumswärterin tätig. Hinrichs lässt das Museum mit Kameras, Mikrofonen und Sicherheitssystemen versehen.

Jakob Smiri wird von Romanoff mit der Tötung Anitas beauftragt. Er folgt ihr zum Museum, wobei Anita auf dem Weg verschiedene Beamte passiert, die als Posten für ihre Sicherheit während des Arbeitswegs zuständig sind. Am Morgen hatte Groths Enkelin Juliane zufällig Hinrichs getroffen, der sie jedoch mied. Sie erzählt ihrem Großvater davon, der zwar in die Geheimaktion eingeweiht ist, jedoch nicht weiß, wo sich Hinrichs aufhält. Er begibt sich zur falschen Wohnung Hinrichs’, wo einer der Posten ihn zum Museum schickt. Vor dem Museum sieht Groth Sonnenblumenkernschalen und weiß, dass der Killer schon im Museum sein muss

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. Hier ist gerade eine große Touristengruppe eingetroffen. Hinrichs sieht Groth auf den Überwachungskameras und holt ihn zu sich in sein Überwachungszimmer. Groth berichtet, dass der Killer im Haus ist, und beide sehen, wie die Touristen das Museum verlassen. Anita jedoch ist verschwunden und Groth schlussfolgert, dass sie auf der Toilette ist – dem einzigen Ort, den Hinrichs nicht hat präparieren lassen. Beide eilen zur Toilette, wo sie Anita in letzter Sekunde retten können. Jakob Smiri wird festgenommen.

Offiziell vermelden die Zeitungen am nächsten Tag, dass die Museumswärterin Anita ermordet wurde. Durch einen Kontaktmann lässt sich Hinrichs nun potenzielle Ehefrauen-Nachfolgerinnen präsentieren. Jan Kuhlmann wird von den Ermittlern zu einem angeblichen Treffen mit Romanoff bestellt und erscheint, wobei er sich als Auftraggeber des Mordes an seiner Frau zu erkennen gibt. Die Ermittler können zahlreiche Mitglieder der Bande um Romanoff sowie auch Jan festnehmen. Anita wiederum verlässt die Stadt, da ihre Arbeit in Schwerin getan ist. Hinrichs verabschiedet sie schweren Herzens und Groth fragt ihn, warum er eigentlich nicht heirate.

Gefährliche Küsse wurde von September bis Oktober 1995 in der Ukraine, Schwerin sowie Berlin und Umgebung gedreht. Ein Drehort war das Staatliche Museum Schwerin. Die Kostüme des Films schuf Heidi Plätz, die Filmbauten stammen von Peter Bausch. Der Film erlebte am 21. April 1996 auf Das Erste seine Fernsehpremiere und damit zehn Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl, die sich am 26. April 1986 ereignete. Die Zuschauerbeteiligung lag bei 22,2 Prozent.

Es war die 181. Folge der Filmreihe Polizeiruf 110. Die Kommissare Hinrichs und Groth ermittelten in ihrem 6. Fall. Anlässlich des Todes von Kurt Böwe änderte der MDR im Juni 2000 sein Programm und strahlte zur Hauptsendezeit Gefährliche Küsse aus.

Auch wenn Mörder und Auftraggeber früh feststanden, haben es die Drehbuchautoren verstanden, „die Spannung immer wieder nachzuladen“, befand die Frankfurter Neue Presse. Die Süddeutsche Zeitung schrieb, dass sich auch der Polizeiruf der „neue[n] Fernsehspieldramaturgie“ unterordnen musste, die forderte, dass „dem nach Sex gierenden weiblichen Opfer richtig scharf in den Hals geschnitten wird. Reichlich Blut muß fließen, damit wir in noch schärferen Erwartungen uns auch den Rest der Geschichte antun“. Regisseur Manfred Stelzer jedoch gelinge es, „das alles geschickt ins Menschelnde [zu retten] – in der Schilderung der kleinen Versagungen und Verbrechen und der provinziellen Atmosphäre ist er ganz außergewöhnlich gut.“

„Fazit des Abends: solides Krimihandwerk, mehr aber auch nicht“, befand die Stuttgarter Zeitung. Für die TV Spielfilm war Gefährliche Küsse hingehen ein „melancholischer bis heiterer Provinz-Krimi“.

Bullerjahn (1994) | Kiwi und Ratte (1994) | Über Bande (1995) | Taxi zur Bank (1995) | Alte Freunde (1995) | Gefährliche Küsse (1996) | Die Gazelle (1996) | Der Fremde (1997) | Über den Tod hinaus (1997) | Live in den Tod (1998) | Katz und Kater (1998) | Rasputin (1999) | Über den Dächern von Schwerin (1999) | MCM Rucksack

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;“>Ihr größter Fall (2000)

Die Macht und ihr Preis (2000) | Seestück mit Mädchen (2001) | Die Frau des Fleischers (2001) | Memory (2002) | Vom Himmel gefallen (2002)

Verloren (2003) | Dumm wie Brot (2004) | Winterende (2004) | Resturlaub (2005) | Vorwärts wie rückwärts (2005)

Matrosenbraut (2006) | Traumtod (2006) | Dunkler Sommer (2007) | Farbwechsel (2007) | Eine Maria aus Stettin (2008) | Schweineleben (2008) | Die armen Kinder von Schwerin (2009)