Guy Laroche (general)

J.R.M.G. (Guy) Laroche is a Brigadier-General in the Canadian Forces.
Laroche enlisted in the Canadian Forces in 1979. By 1980 he had completed his training as an infantry officer and was posted to the Royal 22e Régiment at CFB Valcartier, near Quebec City. Laroche is a graduate of Canadian Land Force Command and Staff College, Kingston, Ontario; the Canadian Forces Staff College in Toronto, Ontario; and the Industrial College of the Armed Forces, Washington, DC

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. Guy also holds a BA in Business Administration from the Université du Québec and a M.Sc. from the National Defence University, Washington, DC.
Throughout his career, Laroche served with three battalions of the Royal 22e Régiment in a variety of positions and commanded the 1st Battalion. Laroche also served as a Squad Commander while attending the Royal Military College, in Ottawa as a Staff Officer for the Directorate of Land Information Resources (DLIR) in NDHQ, in Kingston, Ontario where he took a position with the Directing Staff at the Canadian Land Forces Command and Staff College, and in Valcartier as Base Personnel Services Officer and G3 of 5 Canadian Mechanized Brigade Group.
Laroche served on two occasions under the auspices of the United Nations in Cyprus (1981 and 1992). He also served in Bosnia-Herzegovina twice (1997 and 1999) as Battle Group Commander and as Chief of Staff of the 5th Canadian Multinational Brigade. Finally, he served as a commander during the 1990 Native American crisis in Kahnawake, Canada.
Laroche was promoted to the rank of Colonel in July 2004, when he assumed the duties of J3 International at NDHQ. Following the changes in the Army transformation, Laroche was appointed J3 of Canadian Expeditionary Force Command. In July 2006, he was chosen to be the Commander of the 5th Canadian Mechanized Brigade Group. As soon as he was promoted to his current rank of Brigadier-General in 2007 he was given the job of Commander of Joint Task Force Afghanistan rotation four

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In the aftermath of the 2010 Haiti earthquake Brigadier-General Laroche was appointed the commander of a 2000-strong Canadian military assistance force. For his outstanding performance, he was awarded a second Meritorious Service Cross in October 2010.

Dashboard Confessional

Dashboard Confessional ist der Künstlername des US-amerikanischen Musikers Christopher Ender Carrabba, der auch Bandleader der gleichnamigen Musikgruppe ist.

Mit 15 Jahren bekam Christopher Ender Carrabba seine erste Gitarre von seinem Onkel Angelo geschenkt. Erst nach seinem High-School-Abschluss fing er jedoch an sich ernsthaft mit Musik zu beschäftigen. So kam es, dass er ein paar Jahre in der Band The Vacant Andies spielte. Als es zur Auflösung der Band kam, wechselte Carrabba, der inzwischen als Grundschullehrer in Florida arbeitete, zu The Agency und veröffentlichte mit ihnen sein erstes Album. Als Christopher anfing beim Einspielen dieser Platte mit Akustikaufnahmen zu experimentieren, versuchten seine Bandmitglieder, von seinen Stücken beeindruckt, ihn zu überreden, eine Akustik-Solo-Karriere zu starten. Nachdem sich auch The Agency trennten, trat Christopher jedoch als Sänger der christlichen Emocore-Band Further Seems Forever bei, von der er sich aber nach Veröffentlichung des ersten Albums The Moon is Down wieder verabschiedete, um doch endgültig seine eigenen Wege gehen zu können. Auf der Suche nach einem Namen lässt er sich von der Textzeile “On the way home this car hears my confessions” aus seinem Lied The Sharp Hint Of New Tears inspirieren und nennt sich Dashboard Confessional.
Die Band entstand als Solo-Projekt von Chris Carraba, welcher 2000, als seine erste Solo-LP The Swiss Army Romance erschien, noch in der Band Further seems Forever spielte. Er wurde von Vagrant Records verpflichtet, die ansonsten auf Bands wie The Get Up Kids oder Alkaline Trio setzten. 2001 erschien sein zweites Album The Places you have come to fear the most, auf dem er weiterhin akustische Musik lieferte. Mit seinem Nachfolgealbum A Mark A Mission A Brand A Scar zeigte er dann jedoch eine Abkehr von seiner typischen akustischen Musik und ließ sich von einigen Freunden (u.a. Jerry Castellanos, welcher auch bereits bei Further seems Forever dabei war) mit E-Bass, Schlagzeug und Hintergrundgesang unterstützen. Produziert wurde das Album von Gil Norton, der unter anderen schon an Werken von den Foo Fighters und Pixies mitgearbeitet hat.
Dashboard Confessional ist die erste und bisher einzige Band, die es geschafft hat, für eine MTV-Unplugged-Show eingeladen zu werden, ohne Millionenverkäufe hinterlegt zu haben. Dies hat sie zum Großteil ihren Fans zu verdanken, die mit ihrem Gesang bei den Konzerten einen MTV-Produzenten dahingehend überzeugen konnten. Erst dieses Konzert sorgte für den endgültigen Durchbruch von Dashboard Confessional.
Ihr Titel Hands Down wurde in Deutschland einem breiteren Publikum bekannt, als er zur Titelmelodie der Fernsehserie 18 – Allein unter Mädchen wurde.
Die Single Stolen, die in den US-Charts auf Platz 44 platziert war, wurde für den deutschen Markt in einer Version mit der Band Juli aufgenommen.
Das neue Album „Alter The Ending“ ist am 10. November 2009 erschienen. Es gibt eine normale sowie eine „deluxe“-Edition, bei der auf einer zusätzlichen CD alle Tracks des Albums als Akustik-Versionen sowie ein weiterer Bonussong enthalten sind. Die erste Single des neuen Albums trägt den Titel „Belle Of The Boulevard“.
2010 spielte die Band als Opener für Bon Jovi auf deren The Circle Tour in den USA. Dies wurde von Bandleader Jon Bon Jovi in der Show „Late Night with Jimmy Fallon“ am 9. Dezember 2009 bekannt gegeben.

Hans-Joachim Steinfurth

Hans-Joachim Steinfurth (* 15. Februar 1939) war Fußballspieler in der DDR. In der höchsten Spielklasse des ostdeutschen Fußballverbandes, der Oberliga, spielte er für den SC Neubrandenburg und Stahl Eisenhüttenstadt.
In den Nachwuchsmannschaften der im Nordosten der DDR beheimateten unterklassigen Betriebssportgemeinschaften (BSG) Traktor in Jarmen und Verkehrsbetriebe in Demmin begann Steinfurth organisiert Fußball zu spielen. Mit Beginn der Fußballsaison 1959 spielte er mit der BSG Einheit Greifswald in der zweitklassigen DDR-Liga. In 25 der 26 Punktspiele wurde er vorzugsweise auf der linken Angriffsseite eingesetzt, wurde mit 15 Toren bester Schütze seiner Mannschaft und landete auf Platz vier der Liga-Torschützenliste. Auch in den folgenden Spielzeiten war Steinfurth jeweils der erfolgreichste Angreifer der Greifswalder und hatte als Linksaußenstürmer seine Stammposition gefunden. Als er nach dem Ende der Saison 1962/63 die BSG Einheit verließ, hatte er für sie 102 von 117 möglichen Punktspielen in der DDR-Liga bestritten und dabei 56 Tore erzielt.
Im Sommer 1963 wechselte Steinfurth zum Ligakonkurrenten SC Neubrandenburg. Auch hier war er auf Linksaußen sofort Stammspieler und trug mit 27 von 30 Punktspielen und 15 Torerfolgen maßgeblich zum Aufstieg in die DDR-Oberliga bei. In der Oberligasaison 1964/65 bestritt Steinfurth alle 26 Punktspiele und war zusammen mit Kurt Weißer mit sieben Toren wieder treffsicherster Schütze seiner Mannschaft, obwohl er im Laufe der Saison vom Linksaußensturm ins Mittelfeld wechselte. Die Neubrandenburger konnten sich jedoch in der Oberliga nicht behaupten und stiegen nach einem Jahr wieder in die DDR-Liga ab.
Steinfurth bestritt noch zwölf Punktspiele der DDR-Ligasaison 1965/66 für den SC Neubrandenburg und wechselte danach zum 1. Januar 1966 zur ebenfalls in der DDR-Liga spielenden BSG Stahl Eisenhüttenstadt. Dort rückte er wieder in den Angriff vor und bestritt als halblinker Stürmer alle Punktspiele der Rückrunde 1966. In den folgenden drei Spielzeiten wurde Steinfurth in der Verteidigung eingesetzt und war mit 85 von 90 möglichen Punktspieleinsätzen sicherer Stammspieler der Stahlwerker. Nach der Saison 1968/69 stieg Stahl Eisenhüttenstadt in die Oberliga auf. In seiner nach Neubrandenburg zweiten Oberligasaison konnte Steinfurth weiterhin seinen Status als Stammspieler 1969/70 mit 20 Punktspieleinsätzen behaupten. Auch mit Eisenhüttenstadt spielte er nur ein Jahr erstklassig, danach musste er zum zweiten Mal in seiner Laufbahn den Abstieg hinnehmen. Anschließend konnte er nicht einmal in der DDR-Liga spielen, denn die BSG Stahl Eisenhüttenstadt wurde wegen Statutenverstoß in die drittklassige Bezirksliga zurückgestuft. Nach dem sofortigen Aufstieg spielte Steinfurth von 1971 bis 1973 noch zwei Spielzeiten in der DDR-Liga. Er pendelte stets zwischen Mittelfeld und Abwehr und bestritt, obwohl inzwischen über 30 Jahre alt, bis zum Schluss fast alle Punktspiele. Im Sommer 1973 beendete er seine Laufbahn als Leistungsfußballspieler und half noch gelegentlich in der 2. Mannschaft in der Bezirksliga aus. In Eisenhüttenstadt hatte Steinfurth neben seinen 20 Oberligaspielen und der Zeit in der Bezirksliga 146 Punktspiele in der zweitklassigen DDR-Liga absolviert. Ab 1974 arbeitete er bei Stahl Eisenhüttenstadt als Schülertrainer.

Carl Joseph Luther

Carl Joseph Luther (häufig auch C. J. Luther oder CIL; * 11. November 1882 in Euskirchen oder Gießen; † 6. Juni 1968 in München) war ein deutscher Skipionier, Sportjournalist und Autor.

Die Eltern von Carl Joseph Luther waren der Bierbrauer Joseph Luther (* 1849) und Maria Anna Dengler.
Luther besuchte ab 1897 das Gymnasium des Schweizer Klosters Einsiedeln. Anschließend studierte er an der Universität Freiburg im Üechtland Kunstgeschichte und Journalistik. Im Oktober 1905 ging er aus gesundheitlichen Gründen zur Rigi, wo er die Skisportler Thorleif Björnstad und Leif Berg traf und das Skifahren lernte. Fortan war er selbst als Sportler aktiv und schrieb als Journalist über das Skifahren, unter anderem bei den Zeitungen Der Bund und Deutsche Alpenzeitung. In München gründete er die Zeitschrift Der Winter, für die er insgesamt 28 Jahrgänge gestaltete. 1908 war er Sprungsieger bei den deutschen Skimeisterschaften. 1911 veröffentlichte er das Buch Schule des Schneelaufs, das in mehrere Sprachen übersetzt wurde. 1913 und 1914 gewann er jeweils einen Silberbecher beim Springen auf dem Holmenkollbakken. Zudem war er erster Lehrwart des Deutschen Skiverbandes.
Am Anfang des Ersten Weltkrieges gab er dem bayrischen König Ratschläge zum Einsatz des Skifahrens im Krieg, was zur Bildung von Skicorps führte. Luther heiratete im Jahr 1914 Agnes Volger. Im Anschluss an den Krieg war er als Skilehrer und Planer von Skisprungschanzen tätig. Er war an der Planung der Sprungschanzen von Ernstthal, Schreiberhau, Baiersbronn, Berchtesgaden, Oberstdorf, Marienbad, München Icking und Garmisch-Partenkirchen beteiligt. Luther starb 1968 und wurde an seinem letzten Wohnort Garmisch-Partenkirchen begraben.
Er erhielt 1966 das Bundesverdienstkreuz am Bande und war unter anderem Ehrenmitglied des Deutschen Skiverbands, des Deutschen Kanu-Verbandes und des Deutschen Camping-Clubs. Er veröffentlichte mehr als 50 Bücher und Broschüren.
Neben dem Wintersport betrieb Luther Kanusport. Er war ein Freund des Faltbooterfinders Alfred Heurich und trug nach dessen Ansicht viel zur Verbreitung des Faltbootsports bei.

Evangelische Friedenskirche (Wien)

Die Evangelische Friedenskirche ist ein evangelisch-lutherisches Kirchengebäude im 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing.

Die Friedenskirche befindet sich im Bezirksteil Lainz nordwestlich des Geriatriezentrums Am Wienerwald, Jagdschloßgasse 44. Sie ist das Werk des Architekten Rudolf Angelides. 1957/1958 wurden das Pfarrhaus und der Kindergarten errichtet und 1959/1960 das eigentliche Kirchengebäude. Diese drei Elemente bilden einen Baukörper mit dem quaderförmigen Kirchturm. Das Kircheninnere ist schlicht gehalten. Der Altar steht auf einer erhöhten Fläche an der Kopfseite der Kirche, zu der drei Stufen hinaufführen. Die hölzerne, hexagonale Kanzel ist links davon angebracht. Die Evangelische Friedenskirche steht unter Denkmalschutz. Sie ist eines von mehreren evangelischen Kirchengebäuden von Rudolf Angelides, der in Wien etwa auch die Kirche am Wege und die Pauluskirche realisierte.
Die in der Kirche beheimatete Pfarrgemeinde Lainz geht auf lutherische Heimatvertriebene nach dem Zweiten Weltkrieg zurück, die sich in der so genannten „Wartburg-Siedlung“ an der Lafitegasse ansiedelten. Die mit Jahresbeginn 1957 – kurz vor Baubeginn des Pfarrhauses im Oktober 1957 – entstandene Tochtergemeinde Lainz gehörte zur Pfarrgemeinde Hietzing mit Sitz in der Kreuzkirche in Penzing. Die im Frühsommer 1959 begonnene Friedenskirche wurde am 27. November 1960 durch Bischof Gerhard May geweiht. 1961 wurde Lainz eine selbstständige Pfarrgemeinde innerhalb der Evangelischen Superintendentur A. B. Wien. 1995 erfolgten eine Fassadenrenovierung und der Einbau eines neuen Jugendraums auf der Empore.
48.17798816.27114Koordinaten: 48° 10′ 41″ N, 16° 16′ 16″ O
Evangelische Kirche A.B.: Friedenskirche
Orthodoxe Kirche: Syrisch-orthodoxe Kirche St. Ephrem
Römisch-katholische Kirchen und Kapellen: Dominikanerinnenkonvent | Faniteum | St.-Hemma-Kirche | Pfarrkirche Maria Hietzing | Hummelkapelle | Invalidenhauskirche | Kapelle Maria, Königin der Apostel im Pallottihaus | Konzilsgedächtniskirche | Nikolaikapelle | Pfarr- und Ordenskirche Maria – Heil der Kranken | Ober St. Veiter Pfarrkirche | Pfarrkirche St. Hubertus und Christophorus | Pfarrkirche Zum Guten Hirten | Schlosskapelle Schönbrunn | Spitalskirche Speising | Unter St. Veiter Pfarrkirche | Versorgungsheimkirche
Abgegangene Sakralbauten: Hietzinger Synagoge (1938 zerstört)

Armeeabteilung C

Die Armeeabteilung C (bis Februar 1917 Armeeabteilung Strantz, ursprünglich Armeegruppe Strantz) war eine von drei im südlichen Teil der Westfront eingesetzten Armeeabteilungen des Deutschen Heeres im Ersten Weltkrieg. Gebildet im September 1914 aus dem linken Flügel der 5. Armee (Deutsches Kaiserreich) des deutschen Kronprinzen, hielt sie bis 1918 im Wesentlichen den Frontbogen von Saint-Mihiel.

Die „Armeegruppe Strantz“ ging auf Befehl der OHL vom 10. September 1914 (während der Marneschlacht) aus der zeitweiligen Zusammenfassung des posenschen V. Armee-Korps der 5. Armee mit dem von der 6. Armee (Deutsches Kaiserreich) herangeführten kgl. bay. I. Armee-Korps bei gleichzeitiger Unterstellung der Festung Metz und der kgl. bay. Kavallerie-Division hervor. Der bisherige Kommandierende General des V. Armee-Korps, General der Infanterie Hermann von Strantz, erhielt den Befehl über die provisorische Formation, während Generalleutnant Robert Kosch die Führung des V. Armee-Korps übernahm. Die Armeegruppe blieb der 5. Armee unterstellt. Bereits zwei Tage später erging der Befehl, das I. bayerische Armee-Korps zu anderer Verwendung abzutransportieren. Stattdessen wurde das III. kgl. bay. Armee-Korps (unter General Ludwig von Gebsattel) der Armeegruppe zugeführt, die ab dem 18. September als „Armeeabteilung Strantz“ bezeichnet wurde.
Zu dieser Zeit, Mitte September 1914, bestand auf deutscher Seite Unklarheit über die Stärke der im Raum Verdun konzentrierten französischen Verbände. Einerseits wurde von der OHL ein französischer Vorstoß auf Metz befürchtet, andererseits hatte man aber auch selbst die Absicht, die strategisch wichtigen Forts auf den Maashöhen in Besitz zu nehmen. Letzteres Vorhaben wurde ab dem 20. September durch das V. AK und das bayerische III. AK in Angriff genommen. Als erstes der französischen Sperrforts fiel das Fort du Camp des Romains am 25. September an das bayerische III. AK, nachdem am Vortag bereits die Stadt Saint-Mihiel hatte eingenommen werden können.
Der so entstandene Frontvorsprung von Saint- Mihiel, mit dem die Deutschen die Bahnlinie von Verdun nach Toul unterbrachen, konnte von der Armeeabteilung bis September 1918 behauptet werden. Er stellte eine ständige Bedrohung für die bedeutende Festung Verdun dar und war mehrmals heftig umkämpft, so im Frühjahr 1915, als die 1ere armée unter Pierre Auguste Roques den Frontbogen mit vier Korps angriff.
Hauptquartier der Armeeabteilung war von Juni 1915 bis September 1918 das Château de Moncel bei Jarny. Als General von Strantz im Februar 1917 von seinem Posten abberufen und durch Max von Boehn abgelöst wurde, wurde die Armeeabteilung in „Armeeabteilung C“ umbenannt. Bereits im folgenden Monat wurde Boehn zur 7. Armee versetzt und Georg Fuchs übernahm den Oberbefehl. Ab April 1917 unterstand die Armeeabteilung der Heeresgruppe Herzog Albrecht, ab Februar 1918 der (2.) Heeresgruppe Gallwitz.
Im September 1918 wurde der Frontbogen von St. Mihiel Ziel der ersten größeren Offensive der American Expeditionary Forces. Die First United States Army griff in der Schlacht von St. Mihiel ab dem 12. September mit Unterstützung durch das französische II. Kolonialkorps die Armeeabteilung C an und zwang sie innerhalb von vier Tagen zur Räumung des Frontbogens. Nach dem Waffenstillstand von Compiègne zog die Armeeabteilung nach Deutschland ab und wurde am 24. Dezember 1918 aufgelöst.
Armeen 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | 7. | 8. | 9. | 10. | 11. | 12. | 14. | 17. | 18. | 19. Südarmee | Njemenarmee | Bugarmee | Donauarmee | Oberkommando der Küstenverteidigung
Armee-Abteilungen Falkenhausen/A | Gaede/B | Strantz/C | Scholtz/D Mackensen | Scheffer | Lauenstein | Woyrsch
Armee-Gruppen Beseler | Gallwitz | Gronau | Marwitz | Litzmann | Eben

DSB MX (II)

1021–1045: 12-Zylinder-GM-EMD 567 D1-Dieselmotor
Die DSB MX (II) sind dieselelektrische Lokomotiven, die Danske Statsbaner (deutsch Dänische Staatsbahnen) zu Beginn der 1960er Jahre beschaffte, um Dampflokomotiven auf Nebenbahnen mit geringer Achslast zu ersetzen.

Bereits in den späten 1940er Jahren war DSB in Kontakt mit dem General Motors-Konzern (GM). Dort wurde die Staatsbahn auf die seit 1939 gebauten amerikanischen Standardlokomotiven der F-Reihe von Electro-Motive Diesel (EMC), damals eine Tochter von GM, aufmerksam.
Das Konzept von EMC sah vor, mehrere dieser 108 Tonnen schweren Lokomotiven zu einer mehrteiligen Einheit zu kuppeln, um so die für eine bestimmte Traktion benötigte Leistung zu erhalten. Die als A-Units bezeichnete Variante war mit einem kompletten Führerstand an nur einem Ende ausgerüstet. Diese Maschinen waren überwiegend für den Güterzugdienst bestimmt. Eine Personenzugvariante erschien als E-Reihe von EMC schon 1937, die die Achsfolge (A1A)’(A1A)’ aufwies und über zwei Motoren mit insgesamt 2000 PS Leistung, später bis 2400 PS, verfügte. 1941 übernahm General Motors die EMC und Winton Company und brachte beide Firmen als Electro Motive Division (EMD) in den Konzern ein. Gleichzeitig wurde der neue EMD 567-Motor vorgestellt, der fast allen GM-EMD-Loks bis 1965 als Antrieb dienen sollte.
Die Bezeichnung NOHAB AA16 für die europäische Lizenz-Variante erfolgte nach dem Lizenznehmer Nydqvist och Holm AB / NOHAB im schwedischen Trollhättan, der 1949 die Lizenzen zum Bau von EMD-Dieselloks erhielt. Diese dieselelektrische Lok wurde von vielen Bahnverwaltungen in Ost- und Westeuropa in Varianten mit den Achsfolgen Co’Co‘ oder (A1A)(A1A) beschafft.
Nydqvist och Holm überarbeitete die Konstruktion, wobei das engere UIC-Umgrenzungsprofil eine wesentliche Rolle spielte. Das Dach musste stärker als bei den Übersee-Lokomotiven zur nunmehr tiefer liegenden Dachseitenkante gekrümmt werden. Dies hatte Auswirkungen auf die Lage der Seitenfenster, die dadurch weiter herunter gezogen wurden. Somit mussten die Außenenden der Führerstands-Frontscheiben etwas mehr nach unten gezogen werden, was ihnen ihr markantes, etwas trapezförmiges Aussehen verlieh. Die typische Vorderschnauze wurde noch stärker als bei den amerikanischen und australischen Modellen geneigt, um die Stoßkräfte der in Europa üblichen Seitenpuffer besser aufnehmen zu können.
Zwischen 1960 und 1962 wurden 45 Lokomotiven dieses Typs beschafft. Sie wurden sowohl für Güter- wie auch für Personenzüge eingesetzt. Mit 16 Tonnen Achslast waren sie freizügig einsetzbar, da verschiedene Nebenbahnen nur für diese geringere Achslast zugelassen waren. Alle MX (II)-Loks hatten die Einrichtung zur Vielfachsteuerung für Mehrfachtraktion, die nach US-Norm mit 650 Volt Gleichstrom arbeitete. Die MX 1011 bis 1020 erhielten Steuereinrichtungen für den Wendezugeinsatz im Kopenhagener Vorortverkehr.
Wie alle dänischen Loks und Wagen waren die Lokomotiven bis 1972 in einem braunen Farbton gehalten. Danach wechselte die Farbgebung auf einen schwarzen Anstrich mit rot abgesetzten Fahrzeugenden.
Die MX (II) hat auf einer Seite ein teilweise vergrößertes Lüftergitter und im Gegensatz zu anderen NOHAB-Loks kein durchgehendes Lüfterband.
Bei den DSB wurden die Lokomotiven für sämtliche Zugarten verwendet, in ihren letzten Betriebsjahren noch vor leichten und mittelschweren Güterzügen. Seit 1992 wird dieser Lokomotivtyp bei den DSB nicht mehr eingesetzt.
Einige der Maschinen wurden von den DSB ausgemustert und verschrottet oder einer besonderen Verwendung zugeführt:
Alle anderen Lokomotiven wurden teils betriebsfähig, teils als Ersatzteilspender veräußert. Bei den dänischen Privatbahnen ist die Lok im Güterverkehr weiterhin im Einsatz. Seit dem Rückzug von Railion Danmark A/S aus der Fläche sind diese Gesellschaften mit ihrem Lokomotivbestand verstärkt gefragt. Zudem erwarben schwedische Bahnunternehmen gebrauchte Lokomotiven.

Hans Flach

Hans Flach, eigentlich Johannes Louis Moritz Flach (* 1. März 1845 in Pillau, heute Baltijsk; † 16. September 1895 in Hamburg) war ein deutscher klassischer Philologe.

Hans Flach war Sohn des Garnisonsauditeurs Moritz Flach und seiner Ehefrau Luise, geborene Hay. Nach der Versetzung des Vaters nach Posen (1849) besuchte Flach das dortige Friedrich-Wilhelm-Gymnasium (unter Julius Sommerbrodt). Nach der Reifeprüfung begann er 1864 ein Studium der Klassischen Philologie an der Universität Königsberg, wohin ihn nach eigenen Angaben besonders Karl Lehrs gezogen hatte. 1867 wurde er mit der Dissertation De veteris Graecorum hexametri hiatu et digammo promoviert, nach dem Oberlehrerexamen 1868 wurde er Gymnasiallehrer in Elbing.
Flachs Ziel war eine akademische Karriere. 1874 habilitierte er sich in Tübingen und wurde dort 1877 zum außerordentlichen Professor ernannt. Nachdem seine Bemühungen um eine ordentliche Professur nicht erfolgreich waren, veröffentlichte Flach nach einer Zurücksetzung 1885 eine Streitschrift unter dem Titel Die akademische Lehre der Gegenwart, die 1886, 1887 und 1888 in drei weiteren Auflagen erschien. Das Aufsehen, das die Schrift in Tübingen erregte, veranlasste Flach zum Verlassen der Universität. Zur gleichen Zeit wurden auch seine Arbeiten zu Hesiod von Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff vernichtend rezensiert. Flach zog zunächst nach Rudolstadt, wo er an der Redaktion der Deutschen Encyklopädie beschäftigt war. 1888 zog er als freier Schriftsteller und Journalist nach Hamburg. Seine Schriften über die Missstände des akademischen und schulischen Betriebes seiner Zeit übertrieben die Wahrheit und zeigten Flachs Erbitterung deutlich. Darum wurden sie ob ihrer Brisanz größtenteils zurückgewiesen. Flach starb als Redakteur des Hamburger Generalanzeigers 1895.
Seine philologischen Studien bezogen sich besonders auf die Erklärung und Textkritik des Hesiod und die griechischen Lexikografen. Sein umfangreiches Werk Geschichte der griechischen Lyrik erschien 1883–1884 in zwei Bänden und brachte ihm die Ehrenmitgliedschaft im ἑλληνικὸς σύλλογος φιλολογικός zu Konstantinopel ein. Unter Decknamen veröffentlichte Flach auch Erzählungen und Novellen (Altgriechische Novellen, 1886; Sappho, 1886).

Myrmecia gulosa

Myrmecia gulosa
Myrmecia gulosa (engl. „Red Bull Ant“ oder „Giant Bull Ant“) ist eine Ameisenart aus der Unterfamilie der Bulldoggenameisen (Myrmeciinae), die im östlichen Australien heimisch ist. Es handelt sich um eine der größten Ameisenarten der Welt. Ihr giftiger Stich kann beim Menschen zu tagelangen starken Schmerzen führen.

Wie bei allen Bulldoggenameisen und Knotenameisen (Myrmicinae) besteht das Stielchenglied (Petiolus) von Myrmecia gulosa aus zwei Teilen, dem Petiolus und Postpetiolus. Innerhalb der beiden Unterfamilien zeichnet sich die Art durch ihre enorme Größe und die dunkle Färbung der hinteren Hälfte des Hinterleibes aus.
Die Arbeiterinnen sind 14 bis 26 Millimeter lang. Sie besitzen eine rotbraune Grundfärbung, die letzten drei Segmente des Hinterleibs (Gaster) sind schwarz und die Mandibeln gelbbraun. Insgesamt ist die Art recht stark behaart, die gelblichen Haare sind am Körper mittellang und an den Beinen kürzer; sie fehlen an den Antennen.
Der Kopf ist etwas breiter als lang, die Kopfseiten sind leicht konvex. Die Facettenaugen sind im Vergleich zu anderen Ameisenarten groß. Die kräftigen Mandibeln sind um ein Zehntel länger als der Kopf und vorne nach innen gekrümmt. An der Innenseite der Mandibeln befinden sich zwölf Zähne, von denen der dritte, fünfte, siebte und neunte Zahn besonders lang und scharf sind. Der Schaft (Scapus) der Antennen steht um fast ein Drittel seiner Länge über den Oberrand des Hinterkopfs hervor, die ersten und dritten Antennenglieder sind gleich lang und um ein Drittel kürzer als das zweite Antennenglied. Das Mesosoma ist gut doppelt so lang wie breit, wobei die Mittelbrust (Mesonotum) rundlich ausfällt. Der Hinterleib ist im Profil etwa gleich lang wie hoch, die hinteren Glieder laufen dabei konvex zusammen, sind leicht abwärts geneigt und enden in einem langen und scharfen Stachel.
Die Königin wird 27 bis 29 Millimeter lang. Ihre Farbe ähnelt der der Arbeiterinnen, sie ist aber stärker behaart und ihre Form insgesamt weniger filigran. Der Kopf ist etwas breiter als lang, die Mandibeln sind nur etwa genauso lang wie der Kopf und die Antennen stehen nicht so stark hervor. Das Mesosoma ist wie bei den Arbeiterinnen etwa doppelt so lang wie breit, der Hinterleib ist aber um ein Drittel länger.
Die Männchen werden 17 bis 21 Millimeter lang. Farbe und Behaarung gleichen denen der Arbeiterinnen, ihre Gesamtform ist aber filigraner. Die Seiten des Kopfes sind gerade, die Mandibeln besitzen nur zwei kleine Zähne am Ende und das zweite Fühlerglied ist 6,5-mal länger als das erste. Mesosoma und Hinterleib sind ähnlich wie bei den Arbeiterinnen, der Stachel ist aber kurz und breit. Die glasigen Flügel haben eine ausgeprägt gelbliche Färbung.
Myrmecia gulosa ist in den küstennahen Regionen im Süden Queenslands und im Osten von New South Wales bis hin zum Australian Capital Territory sowie im Murray-Darling-Becken verbreitet. Die bevorzugten Habitate der Art sind offene Waldgebiete und Heideland. Nach Buschfeuern gehören sie zu den ersten Ameisenarten, die betroffene Gebiete wiederbesiedeln. Die Arbeiterinnen sind tag- und nachtaktiv.
Myrmecia gulosa zeigt verglichen mit anderen Ameisenarten einige archetypische und zum Teil etwas ursprüngliche Verhaltensweisen.
Die Nester sind unterirdisch angelegt und können über 2000 Individuen umfassen, von denen etwa drei Viertel Arbeiterinnen sind. Die Art ist monogyn und vermutlich monandrisch, was bedeutet, dass sich immer nur eine Königin im Nest befindet und alle Arbeiterinnen Schwestern sind.
In der Umgebung des Nestes können zu jeder Tages- und Nachtzeit zwei bis drei Wachen beobachtet werden, die Ausschau nach möglichen Eindringlingen halten. Die Ameisen haben ein sehr gut ausgeprägtes Sehvermögen, mit dem sie potentielle Gefahren bis in eine Entfernung von zwei Metern erkennen können. Die Wachen greifen Eindringlinge jeglicher Größe aggressiv an, die zu nah an das Nest herankommen. Dabei springen sie Angreifer regelrecht an, um sie zu vertreiben, was ihnen den Spitznamen „Hoppy Joe“ eingebracht hat, und folgen ihnen auch noch ein gutes Stück hinterher.
Die Imagines können selbst keine feste Nahrung zu sich nehmen und ernähren sich von Nektar und anderen Pflanzensäften. Die Arbeiterinnen jagen aber auch Wirbellose wie Bienen und andere Ameisen, zum Beispiel Rossameisen (Camponotus) oder „Spiny Ants“ (Gattung Polyrhachis), die sie an die Brut verfüttern. Die Nahrung wird durch schalenlose trophische Eier der Arbeiterinnen ergänzt, die an die Königin und die Larven verfüttert und gelegentlich auch selbst verzehrt werden.
Die Arbeiterinnen jagen zeitweise einzeln und unkooperativ. Sie sind durch ihre gute Sicht beispielsweise in der Lage, ihre Opfer zu umrunden, auf deren Rücken zu springen und sie daraufhin mit einem gezielten Stich zu töten. Das Sozialverhalten von Myrmecia gulosa ist im Vergleich zu fortschrittlicheren Ameisenarten wenig ausgeprägt. Eine Rekrutierung findet nicht statt, die Ameisen können auch keine chemischen Signale (Pheromone) für ihre Nestmitbewohner aussondern und reagieren auch nicht auf solche.
Das Gift von Myrmecia gulosa ist proteinartig und dem von Bienen und Wespen sehr ähnlich. Es beinhaltet Histamin, Hyaluronidase, einen hämolytischen Faktor und eine Aktivität vergleichbar der von Kininen. Der Stich kann beim Menschen zu mehrere Tage andauernden starken Schmerzen führen. In manchen Fällen können allergische Reaktionen (anaphylaktischer Schock) auftreten, die auch zum Tod führen können.
Die Königin legt Eier nur während einer kurzen Periode von ein paar Wochen im Frühjahr. Die Larven sind nach dem Schlupf beinlos und werden von den Arbeiterinnen mit tierischer Nahrung und trophischen Eiern versorgt. Sie wachsen den ganzen Sommer und Herbst und überwintern unvollständig ausgewachsen. Im Winter nehmen sie keine Nahrung zu sich, weswegen die Arbeiterinnen nicht nach Kleintieren jagen. Im folgenden Frühjahr wird das Wachstum wieder aufgenommen. Etwa gleichzeitig mit der nächsten Eiablage der Königin sind die Larven dann ausgewachsen. Sie werden von den Arbeiterinnen mit Sandkörnern bedeckt, die die Larven als Gerüst zur Verpuppung verwenden. Beim Schlupf, der zwischen Sommeranfang und Mitte des Sommers stattfindet, werden die Jungtiere von Arbeiterinnen unterstützt, die die Puppenhülle mit ihren Mandibeln aufschneiden.
Im Jahr 1985 wurde von Forschern an der University of New South Wales über ein ergatandromorphes Exemplar von Myrmecia gulosa berichtet, das Merkmale sowohl einer männlichen Ameise als auch einer Arbeiterin hatte. An seiner rechten Körperseite war der Ergatander männlich und hatte auch Flügel, an seiner linken Seite weiblich. Das Tier wurde oft von seinen Nestkollegen angegriffen, bis es von den Forschern schließlich aus der Kolonie entfernt wurde. Bis dahin war bei Bulldoggenameisen weder Ergatandromorphie noch Gynandromorphie beobachtet worden.
Das erste Exemplar von Myrmecia gulosa wurde zwischen April und August 1770 auf James Cooks erster Reise in die Südsee von den Botanikern Joseph Banks und Daniel Solander als einziges Insekt neben einem Rüsselkäfer (Chrysolopus spectabilis), einem Schmetterling und zwei Fliegen eingesammelt. Insgesamt schrieb Banks in seinen Tagebüchern sehr wenig zur Insektenwelt Australiens, die Ameisen blieben ihm aber aufgrund der vielen Stiche und ihrer „rachsüchtigen Veranlagung“ in bleibender Erinnerung. Das Typusexemplar liegt heute als Teil der „Banks Collection“ im Natural History Museum in London und soll sich immer noch in einem guten Zustand befinden.
Myrmecia gulosa wurde nach der Rückkehr der Endeavour-Expedition nach England im Jahr 1775 als eine der ersten Insektenarten Australiens von dem dänischen Entomologen Johann Christian Fabricius in seinem Werk Systema Entomologiae beschrieben. Er gab der Ameisenart den Namen Formica gulosa („gefräßige Ameise“). Fabricius hatte in den Jahren zuvor bei mehreren Besuchen in London die Gelegenheit gehabt, die Insektensammlung der Expedition zu besichtigen. Im Jahr 1804 ordnete Fabricius sie in die heute gültige Gattung Myrmecia ein, welcher mittlerweile über 100 Arten zugeordnet werden. Weitere, nicht mehr gültige Namen sind Eciton gulosa (Latreille, 1805) und Ponera gulosa (Illiger, 1807).
Der Schweizer Ameisen- und Sozialforscher Auguste Forel beschrieb 1922 eine Unterart Myrmecia gulosa obscurior, die sich von der Nominatunterart durch eine dunklere Farbgebung und ein engeres Pronotum unterscheiden sollte. Es gibt jedoch keinen Hinweis auf den Fundort innerhalb von Australien. Der australische Entomologe John Clark bezweifelte 1951 die Existenz einer eigenen Unterart, heute ist sie nicht mehr wissenschaftlich anerkannt.

John Gobbi

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John Gobbi (* 25. September 1981 in Faido) ist ein schweizerisch-italienischer Eishockeyspieler, der seit Mai 2013 beim Lausanne HC in der Schweizer National League A unter Vertrag steht.

Gobbi stammt aus der Juniorenabteilung des HC Ambrì-Piotta, wo seine Eltern das Stadionrestaurant führen. Nachdem er sämtliche Juniorenmannschaften der Tessiner durchlaufen hatte, kam Gobbi in der Saison 1999/2000 zu seinem ersten Einsatz im Fanionteam. Insgesamt absolvierte er in jener Saison 14 Partien in der ersten Mannschaft, blieb allerdings noch ohne Scorerpunkt.
Während der Saison 2001/2002 wurde Gobbi, der als einer der härtesten Verteidiger im schweizerischen Eishockey gilt, zwischenzeitlich für insgesamt 22 Partien an den HC Sierre in die Nationalliga B ausgeliehen, kehrte allerdings wieder zu seinem Stammverein zurück. Da der Trainer des Ligakonkurrenten Genève-Servette HC Chris McSorley Gobbi schon länger beobachtet hatte, wechselte dieser zur Saison 2004/05 in die Westschweiz, wo er sich zum Nationalspieler entwickelte. Im Sommer 2011 wechselte er zu den ZSC Lions. Im November 2012 kehrte er bis zum Saisonende 2012/13 zu seinem Stammverein HC Ambrì-Piotta zurück. Zur Saison 2013/14 wurde er vom NLA-Aufsteiger Lausanne HC unter Vertrag genommen.
Seit dem Jahre 2007 wurde Gobbi immer wieder ins erweiterte Kader der Nationalmannschaft für die jeweiligen Weltmeisterschaften aufgenommen, verpasste jedoch den letzten Cut jedes Mal und musste als überzählig wieder nach Hause reisen. Anlässlich der Weltmeisterschaften 2011 in der Slowakei verletzte sich jedoch sein Genfer Teamkollege Goran Bezina im Spiel gegen Kanada an der Schulter und konnte im weiteren Turnierverlauf nicht mehr eingesetzt werden, was den Schweizer Nationaltrainer Sean Simpson dazu bewog, Gobbi nachzunominieren.
Torhüter: Pascal Caminada | Cristobal Huet  Verteidiger: Jannik Fischer | Joel Genazzi | John Gobbi (C) | Matteo Nodari | Federico Lardi | Larri Leeger (A) | Philipp Rytz | Ralph Stalder | Dario Trutmann  Angreifer : Benjamin Antonietti | Gaëtan Augsburger | Daniel Bång | Florian Conz | Nicklas Danielsson | Thomas Déruns | Simon Fischer | Etienne Froidevaux (A) | Yannick Herren | Juha-Pekka Hytönen | Ossi Louhivaara | Alain Miéville | Louis Leblanc | Harri Pesonen | Paul Savary | Eric Walsky  Cheftrainer: Heinz Ehlers  Assistenztrainer: Rikard Franzén | Yves Sarault   General Manager: Sacha Weibel